Homöopathie/ Schüsslersalze


In meiner Ausbildung zum Tierheilpraktiker (2002-2005) wurde ich in die Lehren der klassischen Homöopathie nach Dr. med. Samuel Hahnemann (1755- 1843) eingeführt.

Die Theorie der klassischen Homöopathie beruht sich auf dem Ähnlichkeitsprinzip, wobei sich Paracelsus (1493- 1541) schon zu seinen Lebzeiten damit auseinandersetzte. Hahnemann aber entdeckte durch Zufall,dass es Mittel gab, die Symptome bei einem Kranken beseitigten, aber bei Gesunden gerade diese Symptome auslösten.Er führte zahlreiche Selbstexperimente durch, in dem er eine Substanz einnahm und ihreauslösenden Symptome aufzeichnete und gab es den Kranken, die ähnliche Symptome entwickelthatten und heilte sanft und dauerhaft.

Heute liegt mein Schwerpunkt jedoch eher in der komplexen Homöopathie und den Schüsslersalzen. Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821 - 1898) befaßte sich in seiner homöopathischen Tätigkeit mit den kleinsten Bausteinen unseres Körpers:

den Zellen.“

Für eine optimale Zellfunktion sind die lebenswichtigen Mineralstoffe unerläßlich, eine Unterversorgung führt zwangsläufig zu gesundheitlichen Beschwerden.

Die war der Ansatz seiner langjährigen Forschungsarbeit.
Dr. Schüßler erkannte das die nötige Aufnahme der Mineralstoffe z.B. durch Umweltgifte etc. negativ beeinflußt wird und somit unsere Zellen nicht mehr ausreichend mit diesen wichtigen Nährstoffen versorgt werden.

Durch die Potenzierung (homöopatische Aufbereitung) der Salze wird erreicht, daß diese direkt über die Schleimhäute aufgenommen werden, somit schnell dort regulierend wirken können wo sie benötigt werden und die Zellen unterstützen, damit die Mineralstoffe aus der Nahrung besser genutzt werden können.