Bachblüten

Nach Dr. Edward Bach (1886 – 1936) bedeutet "Gesund sein" mit der eigenen Seele in Einklang zu stehen, ist dieser Einklang durch negative Eigenschaften gestört wird sich Krankheiten einstellen.
Er entdeckte die Krankheitsursachen, also die Seelenzustände, die zu einer Krankheit führen.

Dr. Bach nahm 1906 das Medizinstudium auf und legte 1912 das Examen ab, immer auf der Suche nach einer wahren Heilmethode, die sich jeder aneignen kann.
Da er sehr empfindsam und mitfühlend war, erweckte er schnell die Sympathie aller Menschen, die ihm begegneten.

Er erkannte, dass die Persönlichkeit des einzelnen Menschen für den Erfolg einer Behandlung von noch größerer Bedeutung ist als dessen rein körperliche Symptomatik und forschte.

Etwa 1922 kam er mit Dr. Samuel Hahnemann in Kontakt und erkannte Übereinstimmungen zwischen Hahnemanns Paragraphen und seinen eigenen Entdeckungen und verbesserte seine Bach-Nosoden, die er als Bakteriologe anhand von Beobachtungen bei chronisch kranken Menschen entwickelte und sie erfolgreich damit behandelte.

Um seine Bach-Nosoden weiter zu entwickeln, untersuchte er Pflanzen und Heilkräuter auf Ihre Heilwirkung. Für seine Therapie suchte er nur Pflanzen die von ihrer Natur aus wohltuende Wirkstoffe enthalten, denn er war davon überzeugt, das giftige Pflanzen und Substanzen nicht zur Heilung eines Kranken beitragen können.

In fünf Jahren fand er 38 Blüten, die die Gesamtpersönlichkeit des Patienten neu belebten.

Als neutraler Betrachter fällt es leichter das passende Mittel für Ihr Tier zu
finden, denn selbst schätzt man sein Tier durch subjektive Gefühle meist anders sein.
Vor einer Behandlung mit den Bach- Blüten ist es wichtig, eine Anamnese zu machen und das Tier zu untersuchen, um eventuelle Organerkrankungen als Ursache für Änderungen im Verhalten auszuschließen.